Nähmaschine im Vergleich
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Diese Warengruppe umfasst Maschinen für den Hausgebrauch. Bei elektronischen Modellen wählen Sie Stich und Stichlänge über Rad oder Tasten. Computermodelle haben ein Display, gespeicherte Stiche und je nach Ausstattung Funktionen wie Nadelstopp oder Fadenabschneider. Dazu kommen robust gebaute Geräte, die laut Hersteller für feste Stoffe und mehrere Lagen ausgelegt sind.
Die Geräte unterscheiden sich vor allem in der Zahl der Stichprogramme, der Art des Knopflochs (in einem Schritt oder in mehreren), dem Durchlass unter dem Nähfuß, der Motorleistung und dem mitgelieferten Zubehör. Ob eine Maschine Jersey, Jeans oder mehrere Lagen Canvas verarbeitet, verrät die Produktbezeichnung nicht. Das steht in den Herstellerangaben im Datenblatt oder Handbuch.
Vor dem Kauf hilft ein Blick auf die eigenen Projekte. Wer vor allem Säume kürzt und Kissen näht, braucht keine große Stichauswahl. Wichtiger sind ein sauberer Geradstich, ein leicht erreichbarer Spuleinsatz sowie verfügbare Ersatzteile und Service. Wenn möglich, nähen Sie beim Händler auf einem Reststück Probe und prüfen Garantie und Servicebedingungen.
Die Auswahl oben stellen wir danach zusammen, wie gut die Geräte zur Warengruppe passen und was die Hersteller angeben. Wir testen die Geräte nicht selbst.